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ESTIC V 1.60, 05.03.1997
Enhanced Supervisor Tool for ISTEC Configuration
Copyright (C) 1995-97 Ullrich von Bassewitz
<uz@ibb.schwaben.com>
Nutzungsbestimmungen und Weitergabe
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Die Software (sowohl die Quellcodes, als auch die Binaries) werden ohne
jegliche Zusagen/Garantien bezglich Funktionalitt oder Funktionsfhigkeit
abgegeben. Weder die Autoren noch die Distributoren bernehmen eine
Verantwortung fr Schden, die durch die Benutzung der Software verursacht
werden.
Die Software darf frei verwendet und weitergegeben werden, wobei "frei"
ausdrcklich auch eine kommerzielle Nutzung/Weitergabe einschliet,
*vorausgesetzt* die folgenden Bedingungen werden eingehalten:
1. Die Herkunft der Software mu - wenn berhaupt - dann korrekt
angegeben werden. Es ist nicht erlaubt, die Software als Werk
eines anderen auszugeben. Wird die Software in Teilen oder als
Ganzes in einem Produkt benutzt, dann wrde ich mich ber einen
Hinweis auf die Herkunft in der Dokumentation freuen. Ein solcher
Hinweis ist aber nicht zwingend notwendig.
2. Genderte Quellcodes mssen deutlich als solche gekennzeichnet
werden und drfen nicht ohne einen expliziten Hinweis auf die
durchgefhrten nderungen weiterverteilt werden.
3. Die Bedingungen ber die Nutzung/Weitergabe drfen nicht entfernt
oder gendert werden.
Speziell fr ESTIC gilt noch der folgende Hinweis:
* Die Bestimmungen des Datenschutzes sind zu beachten! Das
Logging-Feature kann speziell bei Anwendung im kommerziellen
Bereich gegen Datenschutzbestimmungen verstoen!
Anleitung zum bersetzen der ESTIC Sourcen:
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Vorbemerkung:
Beim Auspacken (unter DOS & OS/2 unbedingt Info-Zip's unzip mit
Parameter -a verwenden!) werden drei Unterverzeichnisse erzeugt:
spunk, areacode und estic. In spunk befindet sich die zugrundeliegende
Klassenbibliothek, in estic der applikationsspezifische Code.
Die folgenden Schritte mssen zuerst im Verzeichnis spunk, dann
im Verzeichnis areacode, dann im Verzeichnis estic ausgefhrt werden.
0. Notwendiger Compiler ist gcc unter Linux und FreeBSD bzw. Watcom-C
unter DOS & OS/2.
Spunk selber lt sich auch mit Borland-C bersetzen (sowohl die DOS
als auch die OS/2 Version), BCC hat jedoch diverse Problemchen, um die
ich mich bei estic nicht weiter gekmmert habe, fr estic existiert
deshalb kein Makefile fr bcc. Wer unbedingt eine bersetzung
hinbekommen will sollte kurz bei mir fuer nhere Infos anfragen.
1. Passendes Makefile aus dem Verzeichnis "make" nach "Makefile" kopieren.
linux.mak fr Linux verwenden, freebsd.mak fr FreeBSD usw.
2. Nur fr Linux & FreeBSD: File Dependencies erzeugen durch Aufruf
von "make dep".
3. "make" eingeben. Wer wenig Zeit hat, der kann im Verzeichnis spunk auch
"make lib" verwenden, dann wird der Resourcen-Editor nicht erzeugt.
4. Nicht vergessen: Dasselbe nochmal im Verzeichnis estic wiederholen...
Sonstige Hinweise:
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Die bersetzung unter Linux erfolgte mit g++ 2.7.2.
* Ich bernehme keinerlei Garantie dafr, da sich ESTIC auch mit
neueren Compilern bersetzen lt. Ich habe in der Vergangenheit
versucht, mit der Entwicklung Schritt zu halten und den Code so
zu schreiben, da er die Fehler und Unzulnglichkeiten aller GNU-C++
Compiler umgeht. Da jede neue g++ Version aber neue Fehler hat, oder
bisher vllig legale Konstrukte pltzlich nicht mehr schluckt, ist
aber inzwischen zu einem solchen Aufwand geworden, da ich beschlossen
habe, es sein zu lassen.
ESTIC *sollte* sich mit g++ 2.6.3 bersetzen lassen, evtl.
funktioniert das auch mit neueren Versionen (Kommentar im Makefile
beachten), ich bernehme aber wie gesagt keine Garantien.
Fr Erfolgs-/Mierfolgsmeldungen bin ich dankbar, definitive
Anpassungen gibt's erst, wenn ich selber den entsprechenden Compiler
verwende.
* ESTIC enthlt z.T. unsinnigen Code um einige gcc Warnungen abzustellen.
* Einige Warnungen, speziell bei Bibliotheksfiles lieen sich auch durch
wildeste Cast-Orgien nicht beseitigen. Es ist sonst nicht meine Art,
Code herauszugeben, der sich nicht ohne Warnungen uebersetzen lt,
hier hatte ich leider keine andere Mglichkeit.
FreeBSD:
* Die bersetzung erfolgte unter FreeBSD 2.1.0 mit g++ 2.6.3. FreeBSD
hat einige Probleme von Linux nicht, weil unter FreeBSD ein eigener
Linker verwendet wird, der sich - speziell bei Templates - anders
verhlt.
Die bersetzung unter DOS bzw. OS/2 wurde mit Watcom C Version 10.6
durchgefhrt. Aufgrund von Speicherproblemen wurde die DOS Version
diesmal als 32-Bit Version erzeugt. Wenn viel DOS Speicher zur Verfgung
steht kann auch versuchsweise eine 16-Bit Version erzeugt werden ("make
dos" anstelle von "make dos32" eingeben). Die als Binary gelieferte
Version benutzt den DOS4GW Extender.
Fr die an spunk interessierten: Es existiert fr spunk etwas hnliches wie
eine Dokumentation im Verzeichnis spunk/doc
Happy hacking!
Uz
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