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Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf, ist's Wasser all.
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Fällt Juliregen in den Roggen, bleibt der Weizen auch nicht trocken.
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Kommt Januar vor Februar, wird das Jahr, wie's immer war.
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Schreit die Ente "wuli, wuli", ist es Märzen oder Juli.
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Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist's um das Wetter schlecht bestellt.
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Schneits im Mai, ist der April vorbei.
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Ist Silvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
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Wenn es Silvester stürmt und schneit, ist das neue Jahr nicht weit.
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Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.
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Wenn es Ende November schneit ist der Dezember nicht mehr weit.
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Wenn morgens früh der Wecker rasselt, ist der schönste Tag vermasselt.
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Riechen streng des Bauers Socken war der letzte Winter trocken.
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Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe drei.
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Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh.
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Rutscht im August des Bauern Hose, war schon im Mai der Gummi lose.
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Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.
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Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.
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Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.
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Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.
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Kräht der Hahn tagtäglich leiser, wird er wohl allmählich heiser.
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Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.
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Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n.
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Läßt der Hahn das Krähen sein, haut ihm der Bauer eine rein.
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Wenn der Knecht nach Jauche stinkt, die Henne mit dem Brechreiz ringt.
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Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.
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Kriegt der Bauer kalte Schuhe steht er in der Tiefkühltruhe.
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Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.
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Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.
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Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus.
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Steht der Bauer im Gemüse, hat er später grüne Füße.
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Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.
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Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
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Dem Landmann tut's das Herz zerreißen, wenn Hühner auf sein Sofa scheißen.
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Tut das Huhn aufs Sofa kacken, darf es gleich die Koffer packen.
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Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.
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Kräht der Bauer auf dem Mist, hat der Hahn sich grad verpißt.
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Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
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Kräht der Bauer auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
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Kräht der Hahn auf einem Huhn, hat's mit dem Wetter nichts zu tun.
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Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel.
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Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vor'm Dorfteich stoppt.
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Rülpst im Schweinestall der Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht.
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Wenn der Bauer Ostern düngt, kann sein, daß es bis Pfingsten stünkt.
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Hat der Bauer kalte Hände, flieh'n die Kühe ins Gelände.
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Am 13., wenn's Freitag ist, der Bauer sich ins Bett verpißt.
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Beim Dreschen laß das Rauchen sein, sonst atmest Du den Brandrauch ein.
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Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spaß, fällt das Toupet in's Jauchefaß.
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Nach 'ner Pulle Doppelkorn fällt der Bauer meist nach vorn.
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Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller.
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Regnet es durchs Stahldach sehr, brüll'n die Schweine: "Shampoo her!".
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Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus.
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Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.
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Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Küh' und Stiere.
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Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, gibt ihm der Bauer Feldverweis.
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Fährt der Bauer Hafer ein, gibt's wochenlang nur Haferschleim.
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Sitzt auf 'ner Bank ein Paar im Mai, sind's oft im Februar schon drei.
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Will der Bauer Urlaubsbräune, muß er raus aus seiner Scheune.
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Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.
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Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.
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Der Bauer jauchzt, die Bäurin lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.
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Auf einem Hof, wo's grunzt und gackert, ist einer der für alle rackert.
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Des Bauern Hund, der Hühner frißt, ein hundsgemeines Haustier ist.
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Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pißt.
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Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach.
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Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.
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Fliegt der Bauer über's Dach, ist der Wind wohl nicht sehr schwach.
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Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall.
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Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.
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Im Hof da sitzt der Auerhahn und schaut erbost den Bauern an,
denn dort oben auf der Tenne sitzt die entblößte Auerhenne.
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Hat die Bäu'rin zuviel Kilo, nascht sie nachts heimlich am Silo.
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Ißt der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben.
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Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List.
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Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Traktor tierisch krank.
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Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie ein Reiher.
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Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.
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Kotzt der Bauer über'n Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker.
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Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch.
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Melkt die Bäu'rin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
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Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.
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Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt.
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Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, daß es nieselt.
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Zu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.
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Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.
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Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinem Zinken.
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Ist der Bauer mal nicht satt, fährt er sich ein Hähnchen platt.
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Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker.
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Pißt der Bauer auf die Felder, spart er für den Dünger Gelder.
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Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.
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Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und hart.
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Wenn der Storch auf dem Kamin hockt, dann bald darauf der Abzug bockt.
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Läßt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in großen Scharen.
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Wenn der Bauer das Schwein verhaut, hat es Scheiße wohl gebaut.
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Jagt Elefanten Bauers Kater, muß das Vieh bald zum Psychiater.
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Der Bauer, der ist mißgestimmt, weil kleine Schweine Ferkel sind.
Doch nicht die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten - alles Schweine.
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Liegt der Bauer in dem Miste, hat er einen in der Kiste.
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Kein Muhen mehr, die Kuh ist froh, im Stall gibt's endlich VIEH-DEO.
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Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola.
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Liegt der Bauer tot im Zimmer lebt er nimmer.
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Liegt die Bäu'rin tot daneben ist auch sie nicht mehr am Leben.
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Stirbt der Bauer im Oktober braucht er im Winter kein' Pullover.
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Ist der Bauer heut' gestorben, braucht er nichts zu essen morgen.
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Steht die Bäu'rin am Grab und kichert, war er Allianz versichert.
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Wird der Bauer klein wie'n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.
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Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im Kernkraftwerk geleckt.
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Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.
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Tote Hühner in den Ställen, im Sommer gibt es Salmonellen.
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Hat der Bauer voll die Scheuer zahlt er etwas mehr an Steuer.
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Schnarcht der Bauer im Bett zu laut, hat er dem Nachbarn sein Schwein geklaut.
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Wenn der Bauer die "Bild" zerreißt, weiß die Bäuerin, daß er sch...
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Betet der Bauer in der Kirche laut, hat er des Nachbarn Schwein geklaut.
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Cremen sich die Schweine ein, wird's ein heißer Sommer sein.
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Dem Bauern droht ein schneller Mord, pflügt er gekonnt den Centre Court.
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Der Bauer keine Hemmung kennt, das Gras er von der Wiese trennt.
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Der Bauer nimmt Dir Lebensmut, sagt er beim Schlachten: "Ruhig Blut!"
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Erscheint die Bäurin im Abendkleide, treibt das die Kühe von der Weide.
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Es gönnt sogar das Schäferhündchen, sich ab und zu ein Schäferstündchen.
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Fährt der Trecker an die Mauer, ach wie ärgert sich der Bauer.
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Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel.
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Fliegen Bauern um den Turm, dann ist meistens starker Sturm.
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Fliegt der Bauer in den Süden, tun die Arme schnell ermüden.
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Fliegt der Bauer über's Dach, ist der Wind bestimmt nicht schwach.
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Fliegt tief die Kuh und hoch das Rind, dann sieht das aus nach Wirbelwind.
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Friert im Jänner Stein und Bein, könnte es der Winter sein.
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Geht der Bauer mal zum Flittchen fährt die Bäurin mit ihm Schlittchen.
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Geht er in die Nordsee rein, schrumpft des Bauern Schniedel ein.
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Ist der Bauer noch so dumm, bohrt er in der Nase rum.
Ist der Bauer noch viel dümmer bohrt er weiter, immer schlimmer.
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Ist der Bauer voll mit Bierchen, geht's nach Haus auf allen Vierchen.
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Keine Milch und keinen Mist, gibt die Kuh, die nicht mehr ist.
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Läßt die Bremse sich nicht treten, mußt nicht fluchen, sondern beten.
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Macht hoch die Tür, das Tor macht weit der Bauer ist mal wieder breit.
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Mit Schampus, Sekt und etwas Zeit, wird selbst der schmalste Bauer breit.
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Säuft er Gülle, zwei, drei Kübel, geht's dem Bauer aber übel.
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Scharren sich die Bauern ein, wird's ein harter Winter sein.
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Schluckt der Bauer Chlorophyll, wird er leicht zum Sondermüll.
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Schon eine Dose Corned Beef macht alle Rinder depressiv.
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Tanzen Januar die Mucken, muß man draufhau'n, nicht dumm gucken.
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Teilt er Torte mit der Säge, kriegt der Bauer furchtbar Schläge.
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Treibt's das Hähnchen all zu lange, fällt das Hühnchen von der Stange.
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Tritt man auf die Harke drauf, gibt's am Kopf 'n blauen Knauf.
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Tut der Bauer stark vergreisen, darf er nach Mallorca reisen.
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Versteckt die Gans sich bei der Kuh, geht's mit Macht auf Weihnacht zu.
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Wenn Piranhas an ihm kleben, krault der Bauer um sein Leben.
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Wenn man im Juni einen hebt, hat man den Maibock überlebt.
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Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, der Bauer in die Wanne steigt.
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Wenn's Brett vor'm Kopf gewaltig harzt, dann geh' zum Tischler, nicht zum Arzt.
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Braucht der Bauer einen Schinken, sieht man die Sau mit dem Holzbein winken.
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Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Örtchen schon besetzt.
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Wenn der Hahn kräht auf der Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
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Fliegt die Kuh durchs Scheunendach, wollt sie wohl den Schwalben nach.
%
Läßt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in hellen Scharen.
%
Hüpft Dein Traktor wie ein Wiesel, hast Du Milch getankt, statt Diesel.
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Den Bauern packt 'ne tiefe Gram, verhält sein Hahn sich monogam.
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Semmelbrösel in den Socken hält den ärgsten Schweißfuß trocken.
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Fehl'n dem Schäfchen beide Ohren, wurde es zu schnell geschoren.
Sind die Löckchen schwarz und braun, steht es am Elektrozaun.
Wenn es dann die Äuglein rollt, sind es zu viel Volt.
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Will der Bauer schnell was löten, wird er wohl den Chip bald töten.
%
Dem Alltagsstreß kannst Du entgeh'n, vermeidest du es aufzusteh'n.
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Der dickste Bauer hat die dümmsten Kartoffeln.
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Wie selbst jeder Bauer weiß, macht Microsoft oft großen Mist.
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Ist der Server überlastet, wird der SysOp eingeknastet.
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Fehlt ein Bit im Datenstrom, war im Widerstand kein Ohm.
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Wenn er nicht mehr denken kann, schalt's Bäuerlein den Compi an.
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Steigt Rauch aus meinem Tower, werd' ich lieber Bauer.
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Hört man's aus dem Tower Lallen, ist der Lüfter ausgefallen.
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Fällt der Speicher aus dem Tower, sind die Daten nicht von Dauer.
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Trinkt man Cola auch beim Hacken, bleibt man an den Tasten backen.
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Kommt die E-Mail heut' nicht an, war da wohl der Daemon dran.
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Hat die Mensa Sommerferien, freuen sich die Darmbakterien.
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Frißt die Katze deine Maus, ist's auch mit dem Windows aus.
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Fährst du ab auf Performanz, dann gib Gates keine Chance.
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Ist das Programm von Microsoft, crasht der PC wohl ziemlich oft.
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Wird der Bauer plötzlich wild, hat er wohl sein File gekillt.
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Wenn der Blitz das Modem find't, der Sysop sich das Leben nimmt.
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Speicher, Platte, Board dahin, steht der Nutzer vor'm Ruin.
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Röhrt's im Haus mit viel Getucker, ist es wohl ein Nadeldrucker.
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Heult der Lüfter permanent, des Sysops Schlaf er damit hemmt.
%
Ist zwei und zwei gleich fünf - wie dumm, hat man wohl 'nen Pentium.
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Geht im PC die Uhrzeit krumm, berechnet sie ein Pentium.
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Die Bäu'rin fragt: "wo sitzt VW?"; der Bauer find's im WWW.
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Wenn an der Maus der Kuckuck prangt, war der Preis zuviel verlangt.
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Der Bauer schreibt sich ein Event, das ihm ab jetzt die Uhrzeit nennt.
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Ist der Rechner abgeschmiert, wird der User abserviert.
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Die Disk vor Lesefehlern strotzt, der User bald vor Ärger ... weint.
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Der Windows-User Däumchen dreht, weil ihm etwas Speicher fehlt.
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Ist der Virus erst entdeckt, ist die Platte schon verreckt.
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Ist der Strom weg - kurz vor'm Sichern - hört man des Bauern Nachbarn kichern.
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Schlägt der Virus erstmal zu, ist die Arbeit futsch im Nu.
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Wenn der Hamster plötzlich klagt, ist das Kabel durchgenagt.
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Auch Bill Gates wird inselreif, benutzt er Windows Ninety-Five.
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Liegt der Schäfer schlafend da, war'n die Schafe aufzählbar.
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Sind des Bauern Augen glasig, programmiert er was in BASIC.
Hat der Bauer ein'n im Tee, ist er ein Freak, und zwar in C.
Kommt dazu noch Speichelfluß, war es (glaub' ich) C++.
Ach, bevor er es vergißt, manchmal hackt er auch in Lisp.
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Kommt der Weihnachtsmann zu spät, surft er noch im Internet.
%
Ist die Platte formatiert, sind die Daten wegrasiert.
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Des Bauern Modem wird bald rosten, erhöht die Telekom die Kosten.
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Steigt der Bill durchs Window ein, dann fiel ihm wohl das Gate nicht ein.
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ALT+F4, das rat ich Dir.
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Als Passwort nahm er seinen Namen, bis eines Nachts die Hacker kamen.
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Wenn morgens abstürzt dein Computer, wird der Tag bestimmt kein guter.
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Ist erst die letzte Klammer zu, hat der Lispler seine Ruh.
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Bist Du häßlich, klein und fett, macht das nichts im Internet.
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Das Herz vor Freude schneller puckert, wenn man die Frühstückseier zuckert.
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Ist die Katze schön rund, freut sich der Hund.
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Zieht der Hund sich Heino rein, kann es nur die Tollwut sein.
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Macht der PC was er will, liegt's an Bill.
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Sollten Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.
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Auf Almen läßt sich's sorglos lieben, denn im Herbst wird abgetrieben.
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Auf jedem Schiff das schwimmt und schwabbelt,
ist einer drauf, der dämlich sabbelt.
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Begehst du selbst gern einen Mord, dann rauche kräftig, aber Lord.
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Melkt der Bauer seine Kuh, macht sie verträumt die Augen zu.
%
Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe.
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Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
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Spielt der Bauer abends Karten, muß die Bäuerin halt warten.
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Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.
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Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.
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Um Mitternacht noch Hummer schlemmen, das muß ja denn den Schlummer hemmen.
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Um des Reimes willen, laßt uns einen killen.
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Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht.
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Das Hupen immer wilder schallt, verirrt man sich im Schilderwald.
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Der Kahlkopf der die Glatze fönt, hat mit dem Schicksal sich versöhnt.
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Ferien auf dem Bauernhof finden nicht nur Kühe doof.
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Fährt man rückwärts an den Baum, verkleinert sich der Kofferraum.
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Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor.
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Jagd die Katze eine Maus, läuft sie schnell ums ganze Haus.
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Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen, wird's höchste Zeit zum Rasenmähen.
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Kommt ein Zombie nachts vorbei, gibt's im Bett 'ne Keilerei.
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Liegt ein Auge auf dem Tresen ist ein Zombie dagewesen.
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Kräht der Bauer auf dem Mist, das Wetter nicht zu ändern ist.
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Liegt der Bauer auf der Lauer, ist Herr Lauer äußerst sauer.
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Man könnt' sich in den Rücken beißen, wenn Hosen schon beim Bücken reißen.
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Ob Sonnenschein, ob Sternefunkel - im Tunnel ist es immer dunkel.
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Tagsüber darf die Stute gehen, doch nachts muß diese Gute stehen.
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Wenn an der See die Brecher fauchen, dann wirst du keinen Fächer brauchen.
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Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, weißt du, daß du im Urlaub bist.
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Wenn durch das Land die Grippe saust, es meiner ganzen Sippe graust.
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Wenn kalter Regen niederfließt, die Nachtigall im Flieder niest.
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Mit zuviel Schwung `nen Klaren heben, kann plötzlich in den Haaren kleben.
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Wer nachts in einem Flußbett pennt, am Morgen naß nach Hause rennt.
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Wer nicht geübt im Schleppetragen kann leicht mal auf die Treppe schlagen.
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Der Bauer macht aus Ferkeln Säue, sowas nennt man Bauernschläue.
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Der Bauer wird so langsam pampig, wenn seine Magd sich gibt so schlampig.
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Der Euterstrahl wird immer dünner, hat der Bauer klamme Finger.
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Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.
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Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen.
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Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter.
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Geht die Bäurin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
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Geht die Sonne auf im Westen, läßt der Bauer 'n Kompaß testen.
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Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.
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Ist der Bauer jung und schlau, sucht er sich ne Ehefrau.
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Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.
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Kehrt der Ochs im Steakhaus ein, serviert der Kellner Heu statt Schwein.
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Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.
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Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.
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Nimmt die Magd die Eier fort, schrein die Hühner: "Kindermord!"
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Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluß in der Melkmaschin'.
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Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
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Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.
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Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muß er um sein Leben joggen.
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Sticht dich im Meer der Stachelrochen, darfst du ihn zur Strafe kochen.
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Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei.
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Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.
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Brennt dem Bauern mal der Kittel, lag's am scharfen Düngemittel.
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Immer nur zu Hause hocken, macht langsam Schimmel an den Socken.
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Ist feucht die Hose im August, dann hättest du auf's Klo gemußt.
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Macht der Blechknopf plötzlich peng, dann waren deine Jeans zu eng.
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Schwitzt der Bauer unterm Arm, wird der Sommer wieder warm.
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Sitzt eine Spinne auf dem Klo, wird man des Lebens nicht mehr froh.
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Trägt einer Klebstoff an der Backe, hat er auch noch 'ne andere Macke.
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Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.
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Wenn der Mathelehrer grantelt, ist der ganze Tag verschandelt.
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Kommt der Gockel unter'n Trecker, gibt es morgens keinen Wecker.
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Sargdeckel fällt - die Witwe kichert, der Bauer war wohl gut versichert.
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Friert's im Dezember Stein und Bein, dann könnte das der Winter sein.
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Hängt dir ein Dino auf der Pelle, heißt es die Mücke machen schnelle.
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Wenn der Bauer im Märzen die Rößlein einspannt, hat er wohl kein' Traktor zur Hand.
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Wer dienstags erst zur Arbeit rennt, hat den Montag voll verpennt.
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Steht der Bauer auf der Lauer, haben alle Hennen Trauer.
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Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, dann hat sich die Natur geirrt.
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Läßt der Hahn die Arbeit ruh'n, kriegt er's mit dem Huhn zu tun.
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Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.
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Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.
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Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.
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Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.
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Sieht die Magd den Bauern nackt, wird vom Brechreiz sie gepackt.
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Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät.
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Wenn die Kühe morgens muhn, hat der Bauer viel zu tun.
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Wenn die Schweine morgens muh'n, läßt das den Bauer nicht mehr ruh'n.
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Ist des Bauern Gras recht braun, muß er wohl ein Plumsklo bau'n.
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Hat die Magd ein' in der Krone, geht sie auch mal oben ohne.
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Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
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Was zu Silvester ausgesät, im September lauthals kräht.
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Die Bäurin tobt, der Bauer zittert, sie hat das mit der Magd gewittert.
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Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.
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Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich's um Rinderwahn.
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Eine Sau mit kalten Füßen, kann als Eisbein man genießen.
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An dem Dach der Eiszapf' tropft, der Frühling an die Scheune klopft.
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Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.
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Es läßt den Bauern gar nicht ruh'n, wenn die Hähne morgens muh'n.
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Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.
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Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.
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Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiß man gleich, das ist kein Schwein.
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Ist des Traktors Reifen platt, fährt der Bauer nicht gen Stadt.
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Läßt der Knecht die Arbeit liegen, kann er leicht 'n Arsch vollkriegen.
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Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
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Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt's zum Nachtisch Ehezwist.
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Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.
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Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
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Nimmt der Wein den Kopf Dir ein, sind auch die Füße nicht mehr Dein.
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Scheint die Sonne auf die Stirn, schlägt sie dem Bauer auf's Gehirn.
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