File: nohup.1

package info (click to toggle)
manpages-de 0.2-2
  • links: PTS
  • area: main
  • in suites: potato
  • size: 2,636 kB
  • ctags: 11
  • sloc: makefile: 99
file content (42 lines) | stat: -rw-r--r-- 1,401 bytes parent folder | download
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
.\"
.\"	Copyright 1993 Sebastian Hetze und der/die in der Sektion
.\"	AUTOR genannten Autor/Autoren
.\"
.\"	Dieser Text steht unter der GNU General Public License.
.\"	Er darf kopiert und verndert, korrigiert und verbessert werden.
.\"	Die Copyright und Lizenzbestimmung mssen allerdings erhalten
.\"	bleiben. Die Hinweise auf das LunetIX Linuxhandbuch, aus dem
.\"	dieser Text stammt, drfen nicht entfernt werden.
.\"
.TH NOHUP 1 "1. Juli 1993" "LunetIX Linuxhandbuch" "Dienstprogramme fr Benutzer"
.SH BEZEICHNUNG 
nohup \- lt ein Programm die Signale
.B SIGHUP
.B SIGINT
.B SIGQUIT
.RB und SIGTERM ignorieren
.SH SYNTAX 
.B nohup
.I Kommando
.RI [ Argument ...]
.SH BESCHREIBUNG
.B nohup
schtzt ein Programm vor den Hangup Signalen.  Dadurch kann es im Hintergrund
weiterlaufen, auch wenn der Benutzer sich ausloggt.  Normalerweise wrden
mit der Loginshell alle Prozesse des Anwenders durch ein
.B SIGHUP
beendet.
.PP
Der Proze geht nicht automatisch in den Hintergrund, sondern mu mit einem
.B &
am Ende der Kommandozeile dorthin gebracht werden.  Die Schedulerprioritt
eines mit
.B nohup
gestarteten Programms wird um 5 erhht.  Wenn die Standardausgabe des
Programms ein Terminal ist, so wird sie automatisch gemeinsam mit der
Standardfehlerausgabe in die Datei
.I nohup.out
umgeleitet.  Ist das aktuelle Verzeichnis schreibgeschtzt, wird die Datei im
.B HOME
Verzeichnis angelegt.